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Rodgers Pfeifentradition

Der erste Rodgers Spieltisch zur Steuerung einer Pfeifenorgel wurde im Jahr 1968 für die Orgel im Privathaus von Dr. William H. Barnes gebaut – Autor des weltweit beachteten Buches „The Contemporary American Organ“

Der nächste große Schritt zum Weltmarktführer im Kombinationsorgelbau bestand in der Übernahme der Werksvertretung des renommierten Orgelbaubetriebes, Fratelli Ruffatti (Italien). Diese Zusammenarbeit mündete u.a. auch in der Entwicklung einer erster Orgelserie – der Gemini-Baureihe, deren Hauptwerk aus Registern von Ruffatti und die weiteren Werke aus Rodgers Technolgie mit elektronischer Klangerzeugung bestand.

1974 konnte Rodgers seinen Wissens- und Erefahrungsschatz mit dem Kauf des vollständigen Archivs von Konstruktions- und Intonationszeichnungen und –Unterlagen der legendären Aeolian-Skinner Organ Company erweitern. Im selben Jahr verkaufte und installierte Rodgers die 5-manualige Ruffatti Orgel mit, 117 Registern in der Coral Ridge Presbyterian Church.

1976 kaufte Rodgers den etablierten Orgelbaubetrieb Tellers/Lawrence Phelps pipe shop in Erie, Pennsylvania und begann mit der Produktion von Metallpfeifen und Windladen für die neu entwickelte Serie eigener Kombinationsorgeln.

In den frühen 80er Jahren startete Rodgers auch die Produktion reiner Pfeifenorgeln. Die erste Rodgers Pfeifenorgel wurde in der katholischen St.Matthew Kirche in Hillsboro, Oregon installiert, wo sie ihren Dienst bis heute zur vollen Zufriedenheit der Gemeinde verrichtet.

Ab 1982 baute Rodgers in Hillsboro,Oregon serienmäßige Pfeifenwerke mit einem bis 15 Registern für den Einsatz als reine Pfeifenorgel oder in Kombination mit elektronischen Registern.

1984 expandierte Rodgers mit dem Kauf des Orgelbauers Van Zoeren Inc., einem angesehenen Betrieb mit Installation in den gesamten Vereinigten Staaten.

Die größte von Rodgers in den 80er Jahren gebaute Pfeifenorgel war die neue Orgel der Second Baptist Church - Houston, ein 5-manualiges Instrument mit 192 klingenden Registern. Diese Orgel erregte großes Aufsehen anlässlich ihrer Präsentation während der Jahresversammlung der American Guild of Organists (AGO).

1989 installierte Rodgers einen ebenfalls 5-manualigen Spieltisch in der Coral Ridge Presbyterian Church, Fort Lauderdale, Florida zur Steuerung der dortigen 117-Register Ruffatti Orgel.

Eine der letzten reinen Rodgers Pfeifenorgeln wurde 1991 in der Glenkirk Presbyterian Church installiert – eine 4-manualige Pfeifenorgel mit 70 klingenden Registern wurde im gleichen Jahr in Glendora, Californien von Frederick Swann eingeweiht und in der August-Ausgabe des AGO-Magazins ausführlich vorgestellt.

In den 90er Jahren gehörte Rodgers mit der Entwicklung der ersten digitalen Orgelmodellen und installierte zahlreiche viel beachtete Kombinationsorgeln mit Pfeifenregistern und den neu entwickelten digitalen Stimmen, so zum Beispiel.

  • Cathedral of St. John the Baptist, Boise, ID - IV/44
  • Cathedral of St. Mary, Miami, FL - IV/48
  • Christ Church, Needham, MA - IV/50
  • Ebenezer Baptist Church, Atlanta, GA - IV/49
  • First Baptist Church, Waco, TX - IV/62
  • First Baptist Church, Dayton, OH - IV/54
  • Bel Air Presbyterian Church, Los Angeles, CA - IV/60

Seit 2001 entwickelt und baut Rodgers in Kooperation mit den renommierten Orgelbaubetrieben Pinchi, Foligno, Italien und Consoli, Locorotondo Kombinationsorgeln unter Einsatz von Consoli- und Pinchi Pfeifen und Windladen, Rodgers Spieltischen und Klangerzeugung.